Termine 2019

 

 

LandArt I Mühlenkreis 2019

 

 

 

 

 

Freitag, 12. Juli 2019, 18.30 Uhr

Restaurant & Café im Bauernhof Wehebrink

 

Westfälisch-Afrikanischer Abend mit Musik & Literatur

 

 Ein genussvoller Sommerabend für Körper, Geist und Seele mit

 

EZÉ WENDTOIN, afrikanischer Musiker

MARLIES KALBHENN, westfälische Autorin

 

 

 

 

Freitag, 12. Juli 2019, 18.30 Uhr

 

Westfälisch-Afrikanischer Abend mit Musik & Literatur

Restaurant & Café im Bauernhof Wehebrink

  

 

Der multitalentierte, sympathische Sänger, Musiker und Musikpoet Ezé Wendtoin aus Burkina Faso, der seit 2015 in Dresden lebt, singt auf Hoch- & Plattdeutsch, Französisch und in seiner Muttersprache Mooré. Viele seiner Lieder hat er selbst geschrieben und komponiert, aber er singt auch Lieder von Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker und gern auch das eine oder andere deutsche Volkslied. - Mit Charisma & Freundlichkeit zieht der Ausnahme-Künstler sein Publikum sofort in seinen Bann. Seine Musik verbindet Menschen und bringt Kulturen zusammen. Einen Teil der Gage spendet Ezé Wendtoin für ein Schulprojekt in seiner afrikanischen Heimat.

   

Die Espelkamper Schriftstellerin Marlies Kalbhenn

liest afrikanische Märchen und eigene poetische Texte.

   

Köstlichkeiten aus der westfälischen und der afrikanischen Küche nach „Wehebrinks Art“ werden den Abend kulinarisch begleiten.

 

Eintritt inklusive Essen: 29,80 € pro Person

Anmeldungen: Mehner Dorf 42, 32351 Stemwede-Niedermehnen

Tel.: 05745-823; Fax 05745-2066; E.Mail: info@wehebrink.de

 

 

 

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Donnerstag, 19. September, 19.30 Uhr

Teppichhaus Tönsmann Espelkamp

 

Das Leben ist doch goldisch!

 

Ein Tucholsky-Abend mit Henning Wolff und Marlies Kalbhenn

im besonderen Ambiente

 

Kurt Tucholsky (1895 - 1935) steht im Mittelpunkt eines Literaturabends im Teppichhaus Jürgen Tönsmann in Espelkamp - ein Ort, der dem Berliner Chansondichter, Schriftsteller und Journalisten Tucholsky gefallen hätte.

 

Henning Wolff aus Mecklenburg-Vorpommern, zur Zeit noch Schauspieleleve in Zinnowitz auf der Insel Usedom und ab der Spielzeit 2019/2020 Mitglied der Vorpommerschen Landesbühne, wird bekannte und unbekannte Chansons, Gedichte und Prosatexte Kurt Tucholskys vortragen.

 

Der vorwiegend heitere Abend, an dem aber die leisen und ernsteren Töne nicht fehlen, wird moderiert von der Espelkamper Schriftstellerin und Verlegerin Marlies Kalbhenn, die sich auf den Auftritt des jungen Schauspielers und Rezitators Henning Wolff freut, mit dem sie übrigens verwandt ist!

 

Eintritt: Abendkasse 10 €; Vorverkauf 8 € 

Teppichhaus Tönsmann, General-Bishop-Straße 23, 32339 Espelkamp

Telefon: 05772 4004 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Wenn auch Sie an einer Lesung interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Ich lese (fast) überall: in Büchereien und Buchhandlungen ebenso gern wie in Kirchen oder Kulturzentren – oder bei Ihnen im Wohnzimmer.

Dauer, Thema und Honorar der Lesungen nach Vereinbarung

Neben Lesungen eigener Texte biete ich sowohl eine Heinrich-Heine-Lesung als auch eine Kurt-Tucholsky-Lesung an, gern auch kombiniert.


Einige Pressestimmen

„Ihr Repertoire ist abwechslungsreich und amüsant. Von umgeschriebenen Märchenkompositionen bis hin zu fünfzeiligen Limericks hat die Autorin viel zu bieten. Menschen zum Lachen zu bringen ist schwer, weiß sie noch aus ihrer Zeit als Leiterin einer Theatergruppe. Doch mit ihrer teilweise absurden Fantasie und dem gekonnten Reim zauberte sie den Hörern ein Schmunzeln auf die Lippen." (Mindener Tageblatt)

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„Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. So auch an diesem Abend, als Marlies Kalbhenn aus ihrem Buch mit dem Titel: ‚Wer’s glaubt, wird selig‘ vortrug und mit ihrer Version vom Rotkäppchen – „Doppelkäppchen“ – das Zwerchfell der Zuhörer reizte.“ (Neue Westfälische)

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„Das Publikum ließ sich während der Lesung gern anstecken von der heiter-warmherzigen Grundstimmung, die die Espelkamper Autorin mit ihren Texten vermittelt.“ (Neue Westfälische)

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„Die professionelle Erzähltechnik der Autorin, die in der Geschichte etwa von Onkel Donatus und seiner unsäglichen Postkartensammlung einen Höhepunkt findet, erinnert nicht nur von ferne, sondern vom Format her an Ephraim Kishon.“ (Neue Westfälische)

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„Humor, Spannung und Erotik: Ein Leseabend für alle Sinne.“
(Neue Westfälische)

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„Sowohl mit heiteren, als auch mit nachdenklichen Texten bot Marlies Kalbhenn Literatur vom Feinsten.“ (Neue Westfälische)

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„Bei allen kritischen Betrachtungen gab es ein eindeutiges ‚Plädoyer für Weihnachten‘. Eine wohltuend besinnliche Einstimmung auf das bevorstehende Fest.“ (Westfalen-Blatt)

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„Das Publikum war sich einig: Davon möchte man noch viel mehr hören.“
(Westfalen-Blatt)

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„Zu den Höhepunkten des Abends gehörte der Vortrag von Marlies Kalbhenns preisgekrönter Version der ‚Frommen Helene‘. Das bitterböse Gedicht glänzt vor allem durch seinen spitzen und schwarzen Humor.“ (Westfalen Blatt)

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Mit ihrer warmen, vollen Stimme und ihrer frischen, fröhlichen Art trifft sie die Leser mitten ins Herz. (Wittlager Kreisblatt)

 

 

Meinungen aus dem Publikum


„Auf dem Heimweg von Ihrer bezaubernden Lesung lasse ich mir das Gesagte noch einmal durch den Kopf gehen. Vielen Dank für den wundervollen Abend.“

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„Lesen Sie ab und zu. Es tut so gut!“

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„Ganz herzlich möchten wir uns noch einmal für den wunderschönen Abend der Besinnung, des Nachdenkens und des Wohlfühlens bedanken. Wir hätten Ihnen noch stundenlang zuhören können.“

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„Hiermit möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Lesung bedanken. Unsere Gäste waren begeistert, wie bezaubernd und mitreißend Ihre Stimme ist.“

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„Ihr Lyrikabend war schön – das möchte ich Ihnen noch mal sagen. Die fröhlich-beschwingte Art der Verse und Ihre sympathische Vortragsweise hatte es in sich.“

 

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Krimidinner:

 

Vielen Dank für den wieder sehr schönen Abend, den Sie unseren Gästen und uns bereitet haben. Alle fühlten sich wohl und konnten genießen!"

 

Es war toll und hat riesig Spaß gemacht!"

 

Das war ein wirklich gelungener Abend, ihre abwechslungsreiche Lesung und das leckere Menü! Fast wie kleine Ferien vom Alltag. Ich würde mich über ein Wiedersehen und -hören freuen!"