Termine 2018

Freitag, 7. Dezember

 

Zweimal Bescherung

 

Vorweihnachtliche Lesung

in Preußisch-Oldendorf

 

im privaten Kreis! 

 

Wenn auch Sie eine weihnachtliche Lesung für Familie und Freunde in ihrem Wohnzimmer haben möchten, gern auch kurzfristig: rufen Sie mich an.

 

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Freitag,   21.  Dezember, 18.30 Uhr

Samstag, 22. Dezember, 18.30 Uhr (zusätzlicher Termin!)

 

Krimidinner

 

Erlesenes für Geist und Gaumen -

diesmal als etwas andere Einstimmung ins Fest der Feste

 

Zu einem köstlichen vorweihnachtlichen Menü serviert Marlies Kalbhenn spannende Geschichten in der gastlichen Atmosphäre des Hauses Wehebrink. Diesen Abend sollten Sie unbedingt in der Gesellschaft lieber Menschen (Freunde, Nachbarn, Kolleginnen & Kollegen) genießen.

 

Eine rechtzeitige Tischreservierung wird empfohlen!

 

Restaurant & Café im Bauernhof Wehebrink

 

Mehner Dorf 42, 32351 Stemwede-Niedermehnen

Auskunft und Reservierung: Telefon: 05745/823; Mail: info@wehebrink.de

 

Die Veranstaltung am Freitag, 21.12., ist seit 25. Oktober ausgebucht. Es gibt eine Warteliste.

Aufgrund der zu erwartenden Nachfrage wird das Krimidinner am Samstag, 22. Dezember, wiederholt. 

 

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Termine 2019

 

 

Montag, 11. März 2019

 

Um zwölf Uhr bleibt die Zunge stehen

 

Lesung in der

Ev. Frauenhilfe Dankersen

 

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 Freitag, 15. März 2019, 20 Uhr

 

Lesung beim

Literaturfestival Weserleser in Minden

 

Nähere Informationen folgen

 

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Donnerstag, 19. September, 19.30 Uhr

 

Das Leben ist doch goldisch!

Tucholsky im Teppichhaus

 

Mit dem Schauspieler Henning Wolff (Mitglied der Vorpommerschen Landesbühne)

und Marlies Kalbhenn als Moderatorin

 

Teppichhaus Tönsmann

Espelkamp

 

 


 

Wenn auch Sie an einer Lesung interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Ich lese (fast) überall: in Büchereien und Buchhandlungen ebenso gern wie in Kirchen oder Kulturzentren – oder bei Ihnen im Wohnzimmer.

Dauer, Thema und Honorar der Lesungen nach Vereinbarung

Neben Lesungen eigener Texte biete ich sowohl eine Heinrich-Heine-Lesung als auch eine Kurt-Tucholsky-Lesung an, gern auch kombiniert.


Einige Pressestimmen

„Ihr Repertoire ist abwechslungsreich und amüsant. Von umgeschriebenen Märchenkompositionen bis hin zu fünfzeiligen Limericks hat die Autorin viel zu bieten. Menschen zum Lachen zu bringen ist schwer, weiß sie noch aus ihrer Zeit als Leiterin einer Theatergruppe. Doch mit ihrer teilweise absurden Fantasie und dem gekonnten Reim zauberte sie den Hörern ein Schmunzeln auf die Lippen." (Mindener Tageblatt)

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„Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. So auch an diesem Abend, als Marlies Kalbhenn aus ihrem Buch mit dem Titel: ‚Wer’s glaubt, wird selig‘ vortrug und mit ihrer Version vom Rotkäppchen – „Doppelkäppchen“ – das Zwerchfell der Zuhörer reizte.“ (Neue Westfälische)

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„Das Publikum ließ sich während der Lesung gern anstecken von der heiter-warmherzigen Grundstimmung, die die Espelkamper Autorin mit ihren Texten vermittelt.“ (Neue Westfälische)

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„Die professionelle Erzähltechnik der Autorin, die in der Geschichte etwa von Onkel Donatus und seiner unsäglichen Postkartensammlung einen Höhepunkt findet, erinnert nicht nur von ferne, sondern vom Format her an Ephraim Kishon.“ (Neue Westfälische)

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„Humor, Spannung und Erotik: Ein Leseabend für alle Sinne.“
(Neue Westfälische)

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„Sowohl mit heiteren, als auch mit nachdenklichen Texten bot Marlies Kalbhenn Literatur vom Feinsten.“ (Neue Westfälische)

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„Bei allen kritischen Betrachtungen gab es ein eindeutiges ‚Plädoyer für Weihnachten‘. Eine wohltuend besinnliche Einstimmung auf das bevorstehende Fest.“ (Westfalen-Blatt)

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„Das Publikum war sich einig: Davon möchte man noch viel mehr hören.“
(Westfalen-Blatt)

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„Zu den Höhepunkten des Abends gehörte der Vortrag von Marlies Kalbhenns preisgekrönter Version der ‚Frommen Helene‘. Das bitterböse Gedicht glänzt vor allem durch seinen spitzen und schwarzen Humor.“ (Westfalen Blatt)

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Mit ihrer warmen, vollen Stimme und ihrer frischen, fröhlichen Art trifft sie die Leser mitten ins Herz. (Wittlager Kreisblatt)

 

 

Meinungen aus dem Publikum


„Auf dem Heimweg von Ihrer bezaubernden Lesung lasse ich mir das Gesagte noch einmal durch den Kopf gehen. Vielen Dank für den wundervollen Abend.“

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„Lesen Sie ab und zu. Es tut so gut!“

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„Ganz herzlich möchten wir uns noch einmal für den wunderschönen Abend der Besinnung, des Nachdenkens und des Wohlfühlens bedanken. Wir hätten Ihnen noch stundenlang zuhören können.“

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„Hiermit möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Lesung bedanken. Unsere Gäste waren begeistert, wie bezaubernd und mitreißend Ihre Stimme ist.“

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„Ihr Lyrikabend war schön – das möchte ich Ihnen noch mal sagen. Die fröhlich-beschwingte Art der Verse und Ihre sympathische Vortragsweise hatte es in sich.“