Zweimal
Bescherung
Ein
anderes Weihnachtsbuch
zusammen mit Herbert Höner
5 €
„Zweimal
Bescherung“ steht über einer der Geschichten in unserem Buch.
Sie erzählt von einem Jungen, der jahrelang sowohl am Heiligen Abend
als auch
am ersten Weihnachtstag die Spannung und Überraschung einer
Bescherung
erlebte.
Den
Titel der Geschichte auch als Buchtitel zu wählen, hatte aber
noch
andere Gründe:
Dieses
Weihnachtsbuch, das die Zeit vom ersten Advent bis zum sechsten
Januar
umfasst, wird den Leserinnen und Lesern, abgesehen von wenigen Briefen
oder
Briefauszügen von einem Autoren-Duo, Vater und Tochter, beschert.
Beide unterscheiden sich in Form und Stil, im Grunde schreiben sie
jedoch unisono –
„mit einer Stimme“.
Die
Einstimmigkeit ist allerdings in sich gebrochen, denn das grundsätzliche
Ja
zu Weihnachten wird immer wieder kritisch hinterfragt; das Ereignis
der
Christgeburt selbst, vor allem aber die Art oder Un-Art unseres
Umgangs damit.
Schließlich
gehören zur doppelten Bescherung neben das „Weihnachten bei
uns,
einst und jetzt“ auch die Geschichten und Berichte aus dem
Ursprungsland dieser
unerschöpflichen Geschichte, womit nicht nur das „ferne
Morgenland“ vor zweitausend Jahren gemeint ist, sondern auch das
„Heilige Land“ von heute.
(Aus dem Vorwort)
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